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<pre>Die Freude nach dem Schlusspfiff war dementsprechend groß. Mit T-Shirts, auf denen zu lesen stand „Obacht. Auch im nächsten Jahr wieder Abstiegskandidat Nummer 1!!!“ bewiesen die Fuggerstädter zudem Humor, auch wenn ein gewisser Wahrheitsgehalt dieser Aussage nicht zu verleugnen ist.  <p> Die Kraichgauer haben aus den vergangenen sieben Bundesligaspielen ganze fünf Siege mitnehmen können, womit der Klassenerhalt so gut wie gesichert ist.  <p>  Der FC Ingolstadt hat zuletzt eine eindrucksvolle Aufholjagd gestartet. Mit Siegen gegen Mainz, Augsburg und Darmstadt hat sich die Elf von Maik Walpurgis wieder ans rettende Ufer herangebracht. Der Rückstand auf Platz 15 ist zwischenzeitlich bis auf einen Punkt zusammengeschmolzen. <p> Diese ungewohnte Abschlussschwäche hat zur Folge, dass wir nun auch im Volkspark eine torarme Begegnung im Anflug sehen — unter Beachtung der jüngsten Leistungsnachweise dürfte die Marke von 2,5 Toren beim besten Willen nicht zu knacken sein. <p>  Doch dafür müsste Bremen auch endlich wieder torgefährlich werden. In den bisherigen zwei Liga-Partien blieb die Bremer Offensive erschreckend harmlos. Die Fogle: Null Tore. Solch einen Torlos-Start gab es für Werder zuletzt vor 18 Jahren (1999/2000).  </pre>


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<pre>Daher tippen wir Wettfreunde ganz klar auf einen Sieg von RB Leipzig gegen den FC Ingolstadt!  <p> Somit geht es am Samstag – wenn man es realistisch betrachtet – gegen die wiedererstarkten Bayern eigentlich nur darum, kein Debakel zu kassieren und sich anständig zu präsentieren.  <p>  Gleiches gilt auch für die Partie zwischen Bochum und Augsburg. Der VfL ist, besonders zuhause, der absolute Remis-König, dafür ist aber ja auch nur ein Heimspiel verloren worden und bei neun Gegentoren läuft es defensiv recht gut. <p> Dabei schienen die Rheinhessen unmittelbar vor der Winterpause schon drauf und dran zu sein, zumindest diese Baustelle zu schließen; im Dezember wurde mit RB Leipzig (2:2) und Werder Bremen (2:2) gleich zwei hoffnungsfrohen Gastgebern jeweils ein Zähler abspenstig gemacht. <p>  „Der Raum, in dem wir die Gegner anlaufen, verschiebt sich um 15 bis 20 Meter nach hinten“, gab Ingolstadt-Kapitän Marvin Matip Einblick in die neue Taktik der Schanzer. „Es ist der richtige Weg in einer Phase, in der wir nicht vor Selbstvertrauen strotzen.“  </pre> 


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<pre> Die an den letzten sieben Spieltagen eroberten sechs Zähler weisen jedoch ziemlich exakt auf einen derart quälenden Saisonverlauf hin; der Vergleich zur Ausbeute der ersten fünf Runden (10 Punkte) macht deutlich, dass der FC Ingolstadt seine anfängliche Unbekümmertheit verloren hat.  <p> Neben dem 1:0 gegen Augsburg am Spieltag und einem 0:0-Remis gegen Bremen (7. Spieltag) gab es im letzten Heimspiel ein 3:1 gegen den VfB Stuttgart. Mit diesen Ergebnissen steht der HSV in der Heimtabelle auf Rang 16.  <p>  So ist etwa die Annahme mit einem Top-Wert von 2,4 quotiert, dass es im Duell zwischen fürth und Hoffenheim maximal zwei Treffer zu sehen gibt. <p>  Nach dem schwachen Saisonstart des HSV verspricht der anstehende Klassiker gegen den FC Bayern nur denkbar wenig Spannung: Bemerkenswerterweise scheint vor allem dem Dino selbst der Glaube an eine mögliche Überraschung zu fehlen. <p>  Niko Kovac hat die Rotation ein wenig übertrieben. Leon Goretzka als Alaba-Ersatz auf der linken Seite (zumindest bis zur Pause, als er verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste) und Sandro Wagner anstatt Robert Lewandowski konnten die Standard-Kräfte nicht adäquat ersetzen.  </pre>


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<pre> Eine bittere Niederlage für die Kraichgauer, die laut ihrem Trainer Julian Nagelsmann „mindestens mit 2:0“ hätten führen müssen.  <p> Die Buchmacher geben sich deshalb auch etwas verhalten, was die Zuteilung der Favoritenrolle betrifft. Den Hausherren werden zwar die leicht besseren Erfolgschancen zugestanden, von einer klaren Ausgangslage kann jedoch bei weitem nicht die Rede sein.   <p> „Wenn man mehr ins Risiko geht, braucht man trotzdem eine gute Absicherung. Die Balance zwischen Mut und Absicherung, die bei uns reift, wird richtig gut“, erklärt Dardai ein Geheimnis des momentanen Erfolges. <p>  Es wird vielen Fans wohl eher nicht gefallen, doch sie müssen sich damit arrangieren: Nur noch einmal wird in der Bundesliga angestoßen, dann wird sie auch schon wieder zu Gunsten einer Länderspielpause unterbrochen!  <p> Der schnelle Erfolg ist für den FC Schalke ganz offensichtlich auch unter dem Gespann Weinzierl/Heidel nicht zu haben: Den nach wir vor nicht in die Punkte kommenden Knappen droht nun zum Abschluss des Spieltages in der Hauptstadt neuerliches Ungemach.  </pre>


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<pre> Allerdings muss betont werden, dass die drei Hoffenheimer Siege aus den ersten drei Duellen stammen. Seit dem 4:0-Kantersieg in Köln vom 2November 2009 hat die TSG die „Geißböcke“ in der Liga nicht bezwingen können.  <p> Ein wenig riskanter ist da schon die Annahme, dass sich der VfB Stuttgart gegen Mainz durchsetzen wird. Gut, sechs Siege und zwei Unentschieden aus den letzten acht Begegnungen, das kann sich schon sehen lassen.  <p>  Mit der „Alten Dame“ baut sich im Berliner Olympiastadion allerdings eine extrem harte Nuss auf, an der sich sogar fast der FC Bayern München die Zähne ausgebissen hätte. Die Elf von Pal Dardai musste den Ausgleich zum 1:1 erst in der sechsten Minute der Nachspielzeit einstecken. <p>  Auf den Leckerbissen zwischen Freiburg und den Bayern können die Kombi-Tipps zum 28. Spieltag natürlich nicht verzichten (Â© IMAGO / Lackovic)  <p> Die letzten beiden Male musste die TSG ohne Punkte und ohne Tore die Heimreise aus Niedersachsen antreten. Insgesamt gab es in Hannover allerdings schon vier Siege (bei neun Partien, Anm.).  </pre>


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